K U N S T    U N D    S C H U L E


Alle Schüler/innen der 4. Klasse unserer Schule führen ein Kunstportfolio in Form eines Heftes.

 

 

 

 

 

 

 

 


Jeder von ihnen denkt über Kunst anders .

Leo definiert Kunst so:


Alexander meint:

 

Für Clara ist Kunst:

 

Lisa schreibt:

 

 

 

POP ART

Wir informierten uns vorher über POP ART in Kunstbüchern und über das Internet.
Anschließend versuchten die Kinder selbst wie Andy Warhol zu malen.
Die Technik war ihnen überlassen. Der krönende Abschluss war der Besuch der Ausstellung von Andy Warhols Werken im Grazer Kunsthaus.
Auch die Architektur der „Blauen Blase“und die Aussicht auf die Stadt beeindruckte die Kinder sehr.

Clara


Sylvia

Am besten gefielen den Kindern Andy Warhols Katzen, die er alle Sam nannte.

Florentina

 

 

Schloss Eggenberg und das Archäologiemuseum

Beeindruckend war für die Kinder die Bauweise und der Besuch der Prunkräume des Schlosses Eggenberg.

Andächtig lauschten sie den Geschichten über die Fürsten von Eggenberg aus der damaligen Zeit.

Sie erfuhren auch einiges über das Leben und die Mode der damaligen Zeit.

Florentina:

Das neu angeschlossene Archäologiemuseum war für viele Schüler/innen etwas Einmaliges.

Mumie von Floris gezeichnet

 

 

Zeughaus

Interessiert und beieindruckt waren die Schüler/innen von der größten Rüstungs,- und Waffensammlung der Welt. Die Mädchen bestaunten fasziniert die Rüstung für ein Pferd, während die Buben ihr Fachwissen über Speere und Lanzen austauschten.

Floris

 

Kreatives Schreiben

Sehr unterschiedlich lösten die Schüler/innen den folgenden Arbeitsauftrag:

Male in das 1. Feld zwei Kreise, in das 2. Feld einen Kreis und in das

letzte Feld ein Rechteck!

Mach etwas daraus und schreibe eine kleine Geschichte dazu !

So löste Marie- Therese ihre Aufgabe:


So löste Kris seine Aufgabe:

 

Menschen und Tiere in der Manege

Mein Arbeitsauftrag lautete:

„Leg dich entspannt auf eine Matte, schließe

die Augen und hör der Musik zu!

Wo könntest du diese Musik hören?“

Relativ rasch kam die Antwort – im Zirkus.

Der faszinierenden Zirkuswelt kann sich kaum ein Kind entziehen.

Es ist eine Welt der Bewegung,Farben und Formen, der Attraktionen und Sensationen.

Sylvia

Ein farbiges Zirkusbild wurde gemalt.

Marie- Therese

 

 

Wir verglichen unsere Arbeiten mit Werken namhafter Künstler.

 

Werkbetrachtungen :

Erich Heckel (1883 -1970) „ Die Seiltänzerin“

Pablo Picasso (1881 – 1973) „Artisten“


Kris
 

Musikalisch-Tänzerische Gestaltung mit eigener Musik

Der Start in die Bewegungsphase war sehr intensiv.

Einige Kinder sorgten für die Musik, andere balancierten, jonglierten mit kleinen Bällen, schlugen Rad, machten Kunststücke mit Reifen, Purzelbaum und Spagat wurden vorgeführt.



Einfache Requisiten verwandelten sie sofort in Artisten, Clowns und Domteure.

Und schon hieß es: “Vorhang auf – Manege frei!“

Ein Trommelwirbel setzte ein – der Zirkusdirektor begrüßte das Publikum - der Spaß konnte beginnen!

Durch Rollentausch konnte jeder auch einmal Zirkuskünstler oder Musiker sein und alle hatten einen riesigen Spaß dabei!


 

Weihnachtsgeschichte

Clara schrieb für uns eine kurze Weihnachtsgeschichte.

Sie handelt von einer reichen Familie, die alles im Überfluss hat und einer armen Familie.

Sylvia und Leo planten den Ablauf unserer Weihnachtsfeier und vergaben auch die einzelnen Rollen für Claras Stück.

Rasch wurden mit einfachsten Mitteln Kulissen aufgestellt und Requisiten gesucht.



Aufgelockert wurde unsere kleine Feier von einigen Gedichten und Musikstücken.

Ein Gitarrenquartett spielte zwei Weihnachtslieder, ebenso hörten wir zwei Lieder auf der Querflöte und ein Klarinettenduo.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Lied mit Tanz. („ Feliz navidad“)

Claras Geschichte:

Die Weihnachtszeit

Es war vor sehr langer Zeit. Mittlerweile war es Weihnachtszeit. In der Schweiz gab es viele arme und reiche Menschen. Die armen lebten nur in Pappkartonhäusern. Die reichen aber in Luxushäusern. Kinder hatten meistens nur die Armen. Meistens vier oder fünf. Ein Kind war die Höchstzahl der Reichen. Aber das Kind hatte ein Zimmer, das so groß wie ein Klassenzimmer war. Haustiere hatten die Armen nicht wirklich, nur Mäuse. Weihnachtsmäuse. Mit einer süßen Mütze. Sie hatte meistens auch eine Masche auf dem Schwanz.
„Im Müll gibts alles“, sagte die Mutter der Familie Müllermeier. Da sagte der älteste Junge Balduin: „Gesundes Essen gibt es nicht!“ „Wenigstens ein bisschen etwas!“, rief Sofia. Sie wühlten alle im Müll, um Essen, Kleidung oder Unterschlupfmöglichkeiten zu finden.
„Ich hab was!“, schrie das Baby Lilli und wühlte weiter im Müll. „Emil hast du was?“ „Nein, nur alte Socken.“ „Welche Größe?“ „34“, rief Emil. „Die passen mir!“, schrie Sofia. Alle wühlten weiter.
Die Luxusfamilie Krüller wollte nichts hergeben, außer die Mutter. Sie war selber einmal arm. „Larissa“, rief der Vater. „Wo ist unsere Putzhilfe?“ „Sie steht vor der Tür. Warum machst du nicht auf?“, fragte Larissa und ging zur Tür. Da sagte Stefan, der Vater: „Da hat sie noch nicht geputzt!“ „Du bist so unhöflich!“, schrie Larissa Stefan an. „Was ist denn da los?“, fragte Kunibald. Larissa machte die Tür auf. „Hier ist Ihr Christbaum!“, schnaufte die Putzhilfe. „Danke, ich helfe Ihnen!“, sagte Larissa. Da erwiderte die Putzhilfe erleichtert: „Das ist sehr nett.“
Am nächsten Tag räumte die Familie Krüller ihr Haus auf. Sie hatten einen Platz am Christkindlmarkt. Sie räumten alles auf. Kleidung, Papphäuser, die Kunibald gebastelt hatte und Spielzeug. Familie Müllermeier ging zum Christkindlmarkt. Sie kamen zum „Krüllerstandl“. „Wie viel kostet das ganze Standel? Ich habe 2 €.“ „Es kostet auch nur 2 €.“ „Juhu!“, rief die Mutter der Familie Müllermeier. Da dachte Larissa: „Wollen Sie und Ihre Familie bei uns Weihnachten feiern?“ „Machen Sie sich keine Umstände“, sagte die Mutter.
Larissa sagte: „Doch doch! Sie können auch alle bei mir wohnen!“ „Wirklich?“, fragte die Mutter erstaunt. „Kommen Sie mit ins Haus!“ „Ich danke Ihnen!“, sagte die Mutter glücklich.

Sie feierten alle ein frohes Fest und sangen „Feliz navidad!“.